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ZeroMoleCole Unisexdüfte Néh?! Eau de Parfum Sp...
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175,00 € *
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Das Eau de Parfum Spray Néh?! aus dem Sortiment von ZeroMoleCole startet mit einer pudrigen Kopfnote durch, an deren blumigem Bouquet Iris beteiligt ist. Im Rampenlicht stehen Mandeln aus Sizilien und Veilchen, bevor die Basisnote das Parfum mit weißem Moschus opulent signiert. Stefania Marzufero Boni entwickelt und produziert ihre Unisexdüfte im familiären Ladengeschäft, das im Turiner Zentrum Schmuck und Parfum anbietet. Es ist leicht vorstellbar, dass der Parfümeurin in dieser Location feine Damen mit einer exquisiten Ausstrahlung begegnen. Parfums mit Persönlichkeit Das Eau de Parfum Spray Néh?! versteht sich als Hommage und möchte die Grazie und Eleganz dieser Frauen einfangen. Damit bleibt die olfaktorische Kreation der Philosophie des kleinen Labels aus Italien treu. Die Unisexdüfte ranken sich stets um Menschen und Erlebnisse, die für die Parfümeurin bedeutend sind. Dadurch wirken die Düfte von ZeroMoleCole außergewöhnlich intim und laden zu Fantasie-Reisen ein. Werfen Sie auch einen Blick auf andere Kreationen der italienischen Manufaktur. Beispielsweise ist das Parfum Geco bedeutenden Männern aus Stefanias Leben gewidmet.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 10.04.2020
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Adelia's Adelia´s Schmuck Basalt Schmuck Stein ...
121,95 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Ein polierter Basaltlava - Anhänger vom Ätna, Sizilien, Italien. Verpackt in einem samtenen Geschenkbeutel. Der Anhänger ist abgebildet an einer Schlangenkette mit ø 1,9 mm.   Ein Stein von dort! Das authentische Souvenir von deinem Lieblingsort. Das perfekte Geschenk für einen Ort der Erinnerung, Sehnsucht oder Herkunft. Stein ist Schmuck der Natur. Wir garantieren Echtheit und Herkunft. Aus eigener Edelsteinschleiferei und von Schleifern aus der Region. Auspacken und sofort tragen. Mit jedem Anhänger erhalten Sie ein zartes, schwarzes Lederband. Steinart: Basalt Abmessung: ca.: 49 / 45 mm (Höhe / Breite) inkl. Öse Farbe: Brauntöne Herkunft des Steines: Italien Schliffart: Poliert Öse Durchmesser: ø 4 mm Material: 925 Silber Oberfläche: nichtmetallisch Weitere Hinweise • Schmuckstein: Basalt aus Italien • Maße: ca.: 49 / 45 mm (Höhe / Breite) inkl. Öse • Bei diesem Schmuckstück handelt es sich um ein Unikat • Farben und Maße können daher geringfügig abweichen • Hergestellt im deutschen Schmuckatelier und immer einzigartig

Anbieter: mirapodo
Stand: 10.04.2020
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Adelia´s Kettenanhänger »Basalt Schmuck Stein A...
121,95 € *
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Ein polierter Basaltlava - Anhänger vom Ätna, Sizilien, Italien. Verpackt in einem samtenen Geschenkbeutel. Der Anhänger ist abgebildet an einer Schlangenkette mit ø 1,9 mm.  Ein Stein von dort! Das authentische Souvenir von deinem Lieblingsort.Das perfekte Geschenk für einen Ort der Erinnerung, Sehnsucht oder Herkunft.Stein ist Schmuck der Natur. Wir garantieren Echtheit und Herkunft.Aus eigener Edelsteinschleiferei und von Schleifern aus der Region.Auspacken und sofort tragen. Mit jedem Anhänger erhalten Sie ein zartes, schwarzes Lederband.Steinart: BasaltAbmessung: ca.: 49 / 45 mm (Höhe / Breite) inkl. ÖseFarbe: BrauntöneHerkunft des Steines: ItalienSchliffart: PoliertÖse Durchmesser: ø 4 mmMaterial: 925 SilberOberfläche: nichtmetallisch

Anbieter: OTTO
Stand: 10.04.2020
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Basalt Schmuck Edelstein Anhänger 1001 Diamonds...
121,95 € *
zzgl. 4,00 € Versand

Ein polierter Basaltlava - Anhänger vom Ätna, Sizilien, Italien. Verpackt in einem samtenen Geschenkbeutel. Der Anhänger ist abgebildet an einer Schlangenkette mit ø 1,9 mm. Ein Stein von dort! Das authentische Souvenir von deinem Lieblingsort. Das perfekte Geschenk für einen Ort der Erinnerung, Sehnsucht oder Herkunft. Stein ist Schmuck der Natur. Wir garantieren Echtheit und Herkunft. Aus eigener Edelsteinschleiferei und von Schleifern aus der Region. Auspacken und sofort tragen. Mit jedem Anhänger erhalten Sie ein zartes, schwarzes Lederband. Steinart: Basalt Abmessung: ca.: 49 / 45 mm (Höhe / Breite) inkl. Öse Farbe: Brauntöne Herkunft des Steines: Italien Schliffart: Poliert Öse Durchmesser: ø 4 mm Material: 925 Silber Oberfläche: nichtmetallisch

Anbieter: Diemer
Stand: 10.04.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
141,90 € *
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Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhe tischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bild inhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend.In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaik kunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz um fangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzan tinischer Künstler.Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini).Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
138,00 € *
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Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhe tischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bild inhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend.In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaik kunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz um fangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzan tinischer Künstler.Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini).Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
138,00 € *
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Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhe tischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bild inhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend.In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaik kunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz um fangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzan tinischer Künstler.Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza, Rom, Santa Maria Maggiore, Rom, Santi Cosma e Damiano, Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia, Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen, Ravenna, Baptisterium der Arianer, Ravenna, San Apollinare Nuovo, Ravenna, San Vitale, Ravenna, San Apollinare in Classe, Rom, Santa Prassede, Rom, San Clemente, Rom, Santa Maria in Trastevere, Cefalù, Dom, Palermo, Cappella Palatina, Monreale, Dom, Venedig, San Marco, Florenz, Baptisterium San Giovanni, Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti), Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini).Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
168,00 CHF *
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Die frühchristlichen und mittelalterlichen Mosaiken in Italien gehören zu den bedeutendsten künstlerischen Schöpfungen ihrer Zeit. Reich mit prachtvollen Farbtafeln ausgestattet, präsentiert der opulente Band anhand von 19 herausragenden musivischen Dekorationen ein umfassendes Panorama dieser spektakulären Bildgattung.Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhetischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von grosser Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Massstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bildinhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend. In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaikkunst zu einer erneuten grossen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz umfangreiche Mosaikzyklen entstehen, grossenteils unter Heranziehung byzantinischer Künstler. Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini). Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
141,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die frühchristlichen und mittelalterlichen Mosaiken in Italien gehören zu den bedeutendsten künstlerischen Schöpfungen ihrer Zeit. Reich mit prachtvollen Farbtafeln ausgestattet, präsentiert der opulente Band anhand von 19 herausragenden musivischen Dekorationen ein umfassendes Panorama dieser spektakulären Bildgattung.Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhetischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bildinhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend. In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaikkunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz umfangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzantinischer Künstler. Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini). Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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