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Belmonte Mezzagno
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Belmonte Mezzagno ist eine Stadt der Provinz Palermo in der Region Sizilien in Italien mit 11.146 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010). Belmonte Mezzagno liegt 20 km südlich von Palermo. Palermo ist die Hauptstadt der Autonomen Region Sizilien und der Provinz Palermo. Sie liegt an einer Bucht an der Nordküste Siziliens. Im 8. Jahrhundert v. Chr. gegründet, erlebte die Stadt vor allem unter der Vorherrschaft der Araber sowie der Normannen und der Staufer eine Blütezeit. Heute ist Palermo mit 655.875 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) Italiens fünftgrößte Stadt und das politische sowie kulturelle Zentrum Siziliens. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft. Die Nachbargemeinden sind Altofonte, Misilmeri, Palermo und Santa Cristina Gela. Der Ort wurde 1752 gegründet.Die Pfarrkirche wurde 1776 erbaut.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Friedrich Barbarossa und die auswärtigen Mächte
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Für die Beziehungen Friedrich Barbarossas zu den auswärtigen Mächten stellt sich für die Zeit nach 1159 die Frage, inwieweit das alexandrinische Schisma das Handeln beeinflußte und ob nicht auch andere politische Elemente ausschlaggebend waren. Die Untersuchung der Beziehungen zu England, Frankreich, Sizilien, Aragón, Ungarn und Byzanz berücksichtigt ebenso deren gegenseitiges Verhältnis. Ferner werden regionale und lokale Auseinandersetzungen in Italien, Burgund und Südfrankreich auf ihre Relevanz für das außenpolitische Handeln des Staufers hin überprüft.

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Stand: 24.01.2020
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Friedrich Barbarossa und die auswärtigen Mächte
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Für die Beziehungen Friedrich Barbarossas zu den auswärtigen Mächten stellt sich für die Zeit nach 1159 die Frage, inwieweit das alexandrinische Schisma das Handeln beeinflußte und ob nicht auch andere politische Elemente ausschlaggebend waren. Die Untersuchung der Beziehungen zu England, Frankreich, Sizilien, Aragón, Ungarn und Byzanz berücksichtigt ebenso deren gegenseitiges Verhältnis. Ferner werden regionale und lokale Auseinandersetzungen in Italien, Burgund und Südfrankreich auf ihre Relevanz für das außenpolitische Handeln des Staufers hin überprüft.

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Stand: 24.01.2020
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Politische Geschichte (Provinzen und Randvölker...
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Erscheinungsdatum: 01.05.1988, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Politische Geschichte (Provinzen und Randvölker: Sizilien und Sardinien. Italien und Rom. Allgemeines), Titelzusatz: Sizilien und Sardinien, Auflage: Reprint 2014, Redaktion: Temporini, Hildegard, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alte Welt // Politik und Staat, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 1076, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 1963 gr, Verkäufer: averdo

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Geschichte Italiens
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Venedig war Adelsrepublik, Neapel eine Monarchie, Mailand eine Einzelherrschaft. Es gab den Kirchenstaat, die verschiedenen Signorien...Doch seit wann gibt es den Staat Italien? Volker Reinhardt schildert die Geschichte dieses Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart und zeigt,wie die historische Vielfalt der Staats- und Verfassungsformen und der weit in die Vergangenheit zurückreichende Riss zwischen Nord und Süd das nationale Bewusstsein Italiens bis heute bestimmen.Nach dem Untergang des Römischen Reichs waren die Apenninenhalbinsel und Sizilien politisch und kulturell fragmentiert, bis sich um das Jahr 1000 ein neues Bewusstsein dafür herausbildete, was "Italien" ist: das Land der Urbanität, kulturell veredelt durch die Nähe zur Antike, durch die Alpen geschützt vor der Barbarei der Germanen. In dieser Zeit des beginnenden Zusammenwachsens setzt Volker Reinhardts kleine "Geschichte Italiens" ein. Er beschreibt, wie Stadtrepubliken, Fürstentümer und der Kirchenstaat, oft im Bunde mit äußeren Mächten, um die Vorherrschaft in Italien kämpften und sich in dieser Konkurrenz eine einzigartige Hochkultur herausbildete, die wiederum das Gefühl der italienischen Einheit und Überlegenheit nährte. Im 19. Jahrhundert wurde die politische Einigung im Zeichen einer großen Geschichte zu einer Mission, die die Anhänger des Risorgimento beflügelte und die der Faschismus zur Errichtung einer Diktatur missbrauchte. Heute ist Italien zerrissen zwischen Nord und Süd, Rechtspopulisten und Linken, aber gerade dadurch ist die Sehnsucht nach innerer Einheit und Abgrenzung nach außen übergroß. - Das bewährte Standardwerk wurde für die vorliegende fünfte Auflage überarbeitet und aktualisiert.

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Stand: 24.01.2020
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Das Ende des Faschismus in Italien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: "Das politische System Italiens nach zehn Jahren Mediendemokratie", 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1943 ist zweifelsfrei eines der dramatischsten der neueren italienischen Geschichte: Das faschistische Italien, das 1940 an der Seite Deutschlands in den Zweiten Weltkrieg eingetreten war, wurde mit der Landung der Alliierten auf Sizilien im Juli 1943 unmittelbares Kampfgebiet. Nur zwei Wochen später wurde der Diktator Benito Mussolini abgesetzt. Italien schloss im September einen Waffenstillstand mit den Alliierten und erklärte im Oktober dem vormaligen Verbündeten Deutschland den Krieg.Gleichzeitig hatte Mussolini in den von den Deutschen besetzten Nordgebieten die "Repubblica Sociale Italiana" (RSI) gegründet, die im offiziellen Geschichtsbild Italiens als das düsterste Kapitel bezeichnet wird (vgl. Reinhardt 2003: 289). Die radikalen und kompromisslosen Tendenzen des Faschismus, die in Italien seit der Machtergreifung Mussolinis 1922 bis zu dessen Absetzung im Juli 1943 nicht voll zur Geltung gekommen waren, äußerten sich nun in der von deutschen Truppen besetzten RSI. Die repressive Verfolgung der "Verräter" des 25. Juli und der Partisanen, die Verfolgung und Deportation von italienischen Juden, für die die RSI-Regierung mitverantwortlich war, sowie das "Programm von Verona" der Faschistischen Partei, das eine Wendung zu einem Linksfaschismus beinhaltete, waren die Bestandteile dieses radikalen Faschismus.Die vorliegende Arbeit hat zwei Schwerpunkte: Zum einen werden die Ursachen für den Zusammenbruch des ersten faschistischen Regimes in Italien aufgezeigt. Zum anderen werden die Merkmale des radikalen Faschismus in der RSI herausgearbeitet. Die Ausarbeitung kann sich nicht nur auf die Umbruchsjahre 1943 bis 1945 beschränken, im Rahmen der bereits erwähnten Ursachenforschung muss auch auf die Außen- und Innenpolitik Italiens der 1930er Jahre eingegangen werden. Im ersten Hauptteil werden die Ursachen für das Ende der Herrschaft Mussolinis im Juli 1943 untersucht. Nach einer knappen Abhandlung über die Bildung der Regierung Badoglio und die Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten geht es im zweiten Hauptteil um die Analyse der Kennzeichen des radikalen Faschismus in der RSI. Da sich vor allem der Linksfaschismus und die Bekämpfung der Antifaschisten in der RSI an den Werten und Programmen aus der faschistischen Anfangszeit orientierten, wird in diesem Zusammenhang auch auf den Aufstieg und die Etablierung des Faschismus in Italien Bezug genommen. Es schließen sich Schlussbetrachtung und Fazit an.

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Stand: 24.01.2020
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Geschichte Italiens
10,30 € *
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Venedig war Adelsrepublik, Neapel eine Monarchie, Mailand eine Einzelherrschaft. Es gab den Kirchenstaat, die verschiedenen Signorien...Doch seit wann gibt es den Staat Italien? Volker Reinhardt schildert die Geschichte dieses Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart und zeigt,wie die historische Vielfalt der Staats- und Verfassungsformen und der weit in die Vergangenheit zurückreichende Riss zwischen Nord und Süd das nationale Bewusstsein Italiens bis heute bestimmen.Nach dem Untergang des Römischen Reichs waren die Apenninenhalbinsel und Sizilien politisch und kulturell fragmentiert, bis sich um das Jahr 1000 ein neues Bewusstsein dafür herausbildete, was "Italien" ist: das Land der Urbanität, kulturell veredelt durch die Nähe zur Antike, durch die Alpen geschützt vor der Barbarei der Germanen. In dieser Zeit des beginnenden Zusammenwachsens setzt Volker Reinhardts kleine "Geschichte Italiens" ein. Er beschreibt, wie Stadtrepubliken, Fürstentümer und der Kirchenstaat, oft im Bunde mit äußeren Mächten, um die Vorherrschaft in Italien kämpften und sich in dieser Konkurrenz eine einzigartige Hochkultur herausbildete, die wiederum das Gefühl der italienischen Einheit und Überlegenheit nährte. Im 19. Jahrhundert wurde die politische Einigung im Zeichen einer großen Geschichte zu einer Mission, die die Anhänger des Risorgimento beflügelte und die der Faschismus zur Errichtung einer Diktatur missbrauchte. Heute ist Italien zerrissen zwischen Nord und Süd, Rechtspopulisten und Linken, aber gerade dadurch ist die Sehnsucht nach innerer Einheit und Abgrenzung nach außen übergroß. - Das bewährte Standardwerk wurde für die vorliegende fünfte Auflage überarbeitet und aktualisiert.

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Das Ende des Faschismus in Italien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: "Das politische System Italiens nach zehn Jahren Mediendemokratie", 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1943 ist zweifelsfrei eines der dramatischsten der neueren italienischen Geschichte: Das faschistische Italien, das 1940 an der Seite Deutschlands in den Zweiten Weltkrieg eingetreten war, wurde mit der Landung der Alliierten auf Sizilien im Juli 1943 unmittelbares Kampfgebiet. Nur zwei Wochen später wurde der Diktator Benito Mussolini abgesetzt. Italien schloss im September einen Waffenstillstand mit den Alliierten und erklärte im Oktober dem vormaligen Verbündeten Deutschland den Krieg.Gleichzeitig hatte Mussolini in den von den Deutschen besetzten Nordgebieten die "Repubblica Sociale Italiana" (RSI) gegründet, die im offiziellen Geschichtsbild Italiens als das düsterste Kapitel bezeichnet wird (vgl. Reinhardt 2003: 289). Die radikalen und kompromisslosen Tendenzen des Faschismus, die in Italien seit der Machtergreifung Mussolinis 1922 bis zu dessen Absetzung im Juli 1943 nicht voll zur Geltung gekommen waren, äußerten sich nun in der von deutschen Truppen besetzten RSI. Die repressive Verfolgung der "Verräter" des 25. Juli und der Partisanen, die Verfolgung und Deportation von italienischen Juden, für die die RSI-Regierung mitverantwortlich war, sowie das "Programm von Verona" der Faschistischen Partei, das eine Wendung zu einem Linksfaschismus beinhaltete, waren die Bestandteile dieses radikalen Faschismus.Die vorliegende Arbeit hat zwei Schwerpunkte: Zum einen werden die Ursachen für den Zusammenbruch des ersten faschistischen Regimes in Italien aufgezeigt. Zum anderen werden die Merkmale des radikalen Faschismus in der RSI herausgearbeitet. Die Ausarbeitung kann sich nicht nur auf die Umbruchsjahre 1943 bis 1945 beschränken, im Rahmen der bereits erwähnten Ursachenforschung muss auch auf die Außen- und Innenpolitik Italiens der 1930er Jahre eingegangen werden. Im ersten Hauptteil werden die Ursachen für das Ende der Herrschaft Mussolinis im Juli 1943 untersucht. Nach einer knappen Abhandlung über die Bildung der Regierung Badoglio und die Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten geht es im zweiten Hauptteil um die Analyse der Kennzeichen des radikalen Faschismus in der RSI. Da sich vor allem der Linksfaschismus und die Bekämpfung der Antifaschisten in der RSI an den Werten und Programmen aus der faschistischen Anfangszeit orientierten, wird in diesem Zusammenhang auch auf den Aufstieg und die Etablierung des Faschismus in Italien Bezug genommen. Es schließen sich Schlussbetrachtung und Fazit an.

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Stand: 24.01.2020
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Staufer & Welfen
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Staufer und Welfen waren die einflussreichsten Adelsgeschlechter im Heiligen Römischen Reich des 12. und 13. Jahrhunderts. Dieses wurde durch ihre Hausmacht-Politik und ihre gegenseitige Rivalität stark geprägt. Mehrere Staufer gelangten zu Königs- und Kaiserehren, die Welfen nur ein Mal. Gleichwohl: Die Staufer verschwanden mit Konradins Ende 1268 aus der Geschichte, während die Welfen in der Gegenwart angekommen sind.Hochrangige Fachleute thematisieren diese bedeutsame Epoche:Manfred Weitlauff, Bernd Schneidmüller, Rudolf Schieffer, Knut Görich, Willibald Sauerländer, Gerd Althoff, Peter Csendes, Wolfgang Stürner, Thomas Frenz und Werner Hechberger.Aus dem Inhalt:- Das "welfische Jahrhundert" in Bayern- 1125 - Unruhe als politische Kraft im mittelalterlichen Reich- Heinrich der Löwe. Innovationspotentiale eines mittelalterlichen Fürsten- Friedrich Barbarossa in Italien- Friedrich Barbarossa und die Entmachtung Heinrichs des Löwen- Dynastisches Mäzenatentum der Staufer und Welfen- Kaiser Heinrich VI.- Die Doppelwahl von 1198 und ihre europäischen Dimensionen- Kaiser Friedrich II. als Herrscher im Imperium und im Königreich Sizilien- Das Papsttum als der lachende Dritte?- Die Söhne Friedrichs II. und das Ende der Staufer- Staufer und Welfen im Urteil der Nachwelt

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Stand: 24.01.2020
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