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Contini, Barbara: Der interaktive Reiseführer S...
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Erscheinungsdatum: 05/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der interaktive Reiseführer SIZILIEN, Auflage: 1. Auflage von 2019 // Erstauflage, Autor: Contini, Barbara // La Mantia, Roberta // Messina, Salvatore // Russo, Maria // Terzo, Luigi, Verlag: NOVA MD // Nova MD, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Italien // Reiseführer // Wanderführer // TRAVEL // Europe // Italy, Rubrik: Reiseführer // Kunstreiseführer, Europa, Seiten: 248, Herkunft: POLEN (PL), Gewicht: 242 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Herrscherin im Paradies der Teufel
16,95 € *
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Für Napoleon war sie die "gefährlichste Frau Europas". Sie selbst sah sich als "des Teufels Großmutter", war ihre Enkelin doch die zweite Ehefrau des Korsen. Maria Carolina, Tochter Maria Theresias und Königin von Neapel-Sizilien, war eine machtbewusste Frau in revolutionären Zeiten. Als Sechzehnjährige wurde sie 1768 mit dem kaum älteren König Ferdinand IV. von Neapel-Sizilien verheiratet, um den habsburgischen Einfluss in Italien zu sichern. Sie kam in ein Land, das bei den Zeitgenossen für seine Kunst- und Naturschönheiten berühmt war. Doch war es auch berüchtigt wegen der großen Armut des Volkes und der wilden Feste des Adels. Die Hauptstadt Neapel, die an Größe und Lebendigkeit den Metropolen London, Sankt Petersburg und Paris gleichkam, galt als "von Teufeln bewohntes Paradies". Friederike Hausmann entführt in die faszinierende Welt Süditaliens im Zeitalter der Französischen Revolution und erzählt das Leben dieser ungewöhnlichen Königin, die erst den Aufklärern nahestand und sie dann erbarmungslos verfolgte, die mit Lord Nelson und Lady Hamilton befreundet war und die schließlich ihr Königreich an Napoleon verlor.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Herrscherin im Paradies der Teufel
17,50 € *
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Für Napoleon war sie die "gefährlichste Frau Europas". Sie selbst sah sich als "des Teufels Großmutter", war ihre Enkelin doch die zweite Ehefrau des Korsen. Maria Carolina, Tochter Maria Theresias und Königin von Neapel-Sizilien, war eine machtbewusste Frau in revolutionären Zeiten. Als Sechzehnjährige wurde sie 1768 mit dem kaum älteren König Ferdinand IV. von Neapel-Sizilien verheiratet, um den habsburgischen Einfluss in Italien zu sichern. Sie kam in ein Land, das bei den Zeitgenossen für seine Kunst- und Naturschönheiten berühmt war. Doch war es auch berüchtigt wegen der großen Armut des Volkes und der wilden Feste des Adels. Die Hauptstadt Neapel, die an Größe und Lebendigkeit den Metropolen London, Sankt Petersburg und Paris gleichkam, galt als "von Teufeln bewohntes Paradies". Friederike Hausmann entführt in die faszinierende Welt Süditaliens im Zeitalter der Französischen Revolution und erzählt das Leben dieser ungewöhnlichen Königin, die erst den Aufklärern nahestand und sie dann erbarmungslos verfolgte, die mit Lord Nelson und Lady Hamilton befreundet war und die schließlich ihr Königreich an Napoleon verlor.

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Stand: 18.02.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
138,00 € *
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Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhe tischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bild inhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend.In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaik kunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz um fangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzan tinischer Künstler.Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini).Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Mosaiken in Italien 300-1300
141,90 € *
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Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhe tischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bild inhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend.In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaik kunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz um fangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzan tinischer Künstler.Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza; Rom, Santa Maria Maggiore; Rom, Santi Cosma e Damiano; Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia; Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen; Ravenna, Baptisterium der Arianer; Ravenna, San Apollinare Nuovo; Ravenna, San Vitale; Ravenna, San Apollinare in Classe; Rom, Santa Prassede; Rom, San Clemente; Rom, Santa Maria in Trastevere; Cefalù, Dom; Palermo, Cappella Palatina; Monreale, Dom; Venedig, San Marco; Florenz, Baptisterium San Giovanni; Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti); Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini).Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

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Stand: 18.02.2020
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Adrano
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adrano ist eine Stadt der Provinz Catania in der Region Sizilien in Italien mit 36.529 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009). Adrano liegt 41 km nordwestlich von Catania am südwestlichen Hang des Ätna. Westlich von Adrano fließt der Simeto. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft und der Industrie. Die Nachbargemeinden sind Belpasso, Biancavilla, Bronte, Castiglione di Sicilia, Centuripe (EN), Maletto, Nicolosi, Randazzo, Sant'Alfio und Zafferana Etnea. Weitere Orte in der Nachbarschaft sind Paternò, Regalbuto (EN) und Santa Maria di Licodia

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Aderno
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adrano ist eine Stadt der Provinz Catania in der Region Sizilien in Italien mit 36.529 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009). Adrano liegt 41 km nordwestlich von Catania am südwestlichen Hang des Ätna. Westlich von Adrano fließt der Simeto. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft und der Industrie. Die Nachbargemeinden sind Belpasso, Biancavilla, Bronte, Castiglione di Sicilia, Centuripe (EN), Maletto, Nicolosi, Randazzo, Sant''Alfio und Zafferana Etnea. Weitere Orte in der Nachbarschaft sind Paternò, Regalbuto (EN) und Santa Maria di Licodia. Das Territorium von Adrano grenzt im Westen an Centuripe, im Norden an Bronte und im Süden an Biancavilla. Mit den anderen Gemeinden teilt sich Adrano nur den Gipfel des Ätna, um den deren Territorien wie Kuchenstücke angeordnet sind. Die zu den Gemeinden gehörenden Siedlungen liegen in größerer Entfernung zu Adrano. Adrano ist inhaltlich wie territorial beteiligt am Regionalpark Parco dell''Etna.

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Mosaiken in Italien 300-1300
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Mosaiken faszinierten zu allen Zeiten durch ihren eigenen ästhe tischen Reiz. Zusammengesetzt aus farbigen Steinwürfeln oder Glasstiften entfalten sie eine ungeheure Fernwirkung. Im Zusammenspiel mit dem Licht vermitteln sie einerseits den Eindruck von großer Lebendigkeit, andererseits ist ihnen in ihrem Glanz und Schimmer eine überzeitliche Wirkung eigen, sah man doch gerade im Licht die Manifestation des Göttlichen. Besonders geeignet für die prestigeträchtige Ausstattung repräsentativer Räume dienten Mosaiken vom 4. bis zum frühen 14. Jahrhundert vor allem dem Schmuck von Kirchen. Mit den frühchristlichen Apsismosaiken und Mosaikzyklen nahm zugleich die christliche Bildkunst monumentalen Maßstabs ihren Anfang. Wenngleich seit dem 12. Jahrhundert um neue Bild inhalte ergänzt, blieben die frühchristlichen Themen bis ins hohe Mittelalter bestimmend.In ihren Stilmitteln zeigen die Mosaiken bereits seit dem frühen Mittelalter ein deutlich der christlich-transzendentalen Weltsicht konformes Gepräge. Kenntnisreich schildert der Autor die Entwicklung der Mosaikkunst in Italien, deren Zentren in der Frühzeit vor allem Rom und Ravenna sind. Die Darstellungen stehen seit dem 6. Jahrhundert vermehrt unter byzantinischem Einfluss. Nach einer längeren Unterbrechung kommt es in Rom um 800 zu einem kurzen Aufleben, doch gelangt die Mosaik kunst zu einer erneuten großen Blüte erst im 12. und 13. Jahrhundert, als ausser in Rom auch in Venedig, auf Sizilien und in Florenz um fangreiche Mosaikzyklen entstehen, großenteils unter Heranziehung byzan tinischer Künstler.Die Mosaikzyklen: Rom, Santa Costanza, Rom, Santa Maria Maggiore, Rom, Santi Cosma e Damiano, Ravenna, Mausoleum der Galla Placidia, Ravenna, Baptisterium der Orthodoxen, Ravenna, Baptisterium der Arianer, Ravenna, San Apollinare Nuovo, Ravenna, San Vitale, Ravenna, San Apollinare in Classe, Rom, Santa Prassede, Rom, San Clemente, Rom, Santa Maria in Trastevere, Cefalù, Dom, Palermo, Cappella Palatina, Monreale, Dom, Venedig, San Marco, Florenz, Baptisterium San Giovanni, Rom, Santa Maria Maggiore (Jacopo Torriti), Rom, Santa Maria in Trastevere (Pietro Cavallini).Joachim Poeschke ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Münster und Autor zahlreicher Publikationen zur italienischen Kunstgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.

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Für Napoleon war sie die gefährlichste Frau Europas. Sie selbst sah sich als des Teufels Großmutter, war ihre Enkelin doch die zweite Ehefrau des Korsen. Maria Carolina, Tochter Maria Theresias und Königin von Neapel-Sizilien, war eine machtbewusste Frau in revolutionären Zeiten. Als Sechzehnjährige wurde sie 1768 mit dem kaum älteren König Ferdinand IV. von Neapel-Sizilien verheiratet, um den habsburgischen Einfluss in Italien zu sichern. Sie kam in ein Land, das bei den Zeitgenossen für seine Kunst- und Naturschönheiten berühmt war. Doch war es auch berüchtigt wegen der großen Armut des Volkes und der wilden Feste des Adels. Die Hauptstadt Neapel, die an Größe und Lebendigkeit den Metropolen London, Sankt Petersburg und Paris gleichkam, galt als von Teufeln bewohntes Paradies. Friederike Hausmann entführt in die faszinierende Welt Süditaliens im Zeitalter der Französischen Revolution und erzählt das Leben dieser ungewöhnlichen Königin, die erst den Aufklärern nahestand und sie dann erbarmungslos verfolgte, die mit Lord Nelson und Lady Hamilton befreundet war und die schließlich ihr Königreich an Napoleon verlor.

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Stand: 18.02.2020
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